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Das sportliche Potential des S 800 nutzte Honda 1968 zur Entwicklung einer Renn-Version namens S 800 RSC durch das werkseigene Racing Service Center. Ein aufgebohrter und stärkerer Motor, das schlanke Hardtop, die Leichtmetallfelgen, eine spürbare Gewichtsersparnis durch fehlende Stoßstangen, fehlende Elemente der Innenausstattung, Aluminium-Hauben und -Türen und Modifikationen am Fahrwerk ließen einen konkurrenzfähigen GT-Wagen in der Klasse bis 1,0 ltr. entstehen, dessen weltweite Berühmtheit nicht zuletzt auf die überragenden Erfolge des japanischen Ausnahme-Rennfahrers Tetsu Ikuzawa mit einem solchen Wagen zurück zu führen sind. Honda S 800 RSC - (c) Seevert
S 800 RSC